Schulische Kommunikationskulturen in der Informationsgesellschaft
Die Bedeutung des Internet für schulische Lehr- und Lernprozesse stand im Zentrum dieses explorativen Forschungsprojektes im Auftrag des österreichischen Bildungsministeriums, das im Februar 2009 abgeschlossen wurde. Ziel des Projektes war es, jene kommunikativen Praktiken zu identifizieren und im Hinblick auf die aktuellen Herausforderungen unserer vernetzten Informationsgesellschaft zu werten, die sich bei SchülerInnen und LehrerInnen im Kontext von Internet und Schule herausgebildet haben. Read more »
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23Sep
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22Sep
IPKW, HS 2, Di, 20.00 – 21.30 Uhr Beginn: 13.10. 09Das Bakk2 wird sich aus gegebenen Anläsen auf zwei Schwerpunktthemen konzentrieren:1. Medien im Kontext wachsender transkultureller Kommunikation: im Hinblick auf das EU -Jahr des Interkulturellen Dialogs): Generell gesehen gehen Medien mit den Phänomenen und Forderungen zunehmender Hybridisierung der Kulturen ziemlich hilflos und unintelligent um, insbesondere dann, wenn Kulturen(oder auch Religionen) zu einem politischen Faktor werden, wird offenkundig, welche Medien über elaborierte Kriterien der Qualität verfügen und dem entsprechende Formate entwickeln; und welche Medien auf diese Entwicklung entweder gar nicht oder nur mit rückwärts gewandten Identitätskonzepten reagieren.2. Medienkultur / Medienbildung: im Hinblick auf die zunehmende Medialisierung und Mediatisierung aller Lebensbereiche der Gesellschaft, ist Medienkompetenz ein kulturelles Muss einer Gesellschaft, die ihr eigener Souverän sein oder bleiben möchte. Theoretische oder empirisch-analytische Erkundungen zu den Bedingungen und Problemstellungen sollen dazu beitragen, Medienbildung als „Kulturtechnik“ einer avancierten Gesellschaft zu etablieren.Für beiden Themenbereiche gilt, dass die Debatten im Seminar wie auch die Abschlussarbeiten darauf abzielen sollten, das jeweilige Problemterrain aus der Perspektive der Kommunikationswissenschaft zu identifizieren, zu analysieren und im Hinblick auf eine zu optimierende (kommunikative) Praxis zu erkunden. Adäquate theoretische Rahmenkonzepte sind dabei ebenso gefordert wie effiziente Methoden. Die Abschlussarbeiten sollten im besten Falle in theoretisch und methodisch plausibilisierte Projektvorschläge bzw. Maßnahmen- und Arbeitskonzepte münden.Um die Seminardebatte im Rahmen zu halten und effektiv auszurichten, werden nur Arbeitsvorschläge angenommen, die sich in die beiden vorgeschlagenen Themenkomplexe fügen. Daher sollten sich zu diesem Bakk2 nur jene Studierenden anmelden, die sich für diese Thematiken interessieren oder sich von diesen fordern lassen wollen. Die formalen Voraussetzungen, die methodischen Instrumente, die Schritte zur Durchführung der Analysen werden im Rahmen der ersten Sitzungen geklärt. Das Seminar selbst wird im Laufe des Semesters abwechselnd als Plenum oder in Kleingruppen geführt. Die Termine (Plenum, Gruppen) werden zu Beginn des Semesters festgelegt.Leistungsnachweis:Regelmäßige TeilnahmeEntwicklung und Präsentation des ForschungskonzeptsAbschlussarbeit (hardcover gebunden, 4o Seiten +/- 5, deadline 20. 2. 2010)Literatur zur Vorbereitung:Hepp, Andreas / Löffelholz, Martin (Hsg.) (2002): Grundlagentexte zur transkulturellen Kommunikation. Konstanz (UVK/UTB)Bauer, Thomas A. (2009): Medienkultur für eine offene Gesellschaft. Kulturbaustellen der Kommunikationswissenschaft. Wien (Böhlau)(erscheint voraussichtlich Nov./Dez. 2009)
Interkulturelle Kommunikation, Medienkultur, Medienbildung, Media Literacy
IPKW, HS 2, Di, 20.00 – 21.30 Uhr Beginn: 13.10. 09 Read more » -
22Sep
Kontakte: thomas.bauer(at)univie.ac.atAnmeldung Sekretariat: Bianca Grossberger: 01-4277 – 49335, bianca.grossberger(at)univie.ac.atMehr info. www.thomasbauer.atIm Rahmen der Sprechstunden (Montag 16.00 – 18.00) wird DissertantInnen die Möglichkeit gegeben, zur Themenfindung, zur Erstellung des Konzepts bzw. bei speziellen Anliegen eine individuelle Beratung, Orientierung und Betreuung zu erhalten. Dies wird insbesondere notwendig sein zu Beginn einer Arbeit (Dissertationskonzept), vor der offiziellen Einreichung des Themas und für manche auch vor Abgabe oder vor dem endgültigen Abschluss der Arbeit. Generelle Anregung und Betreuung erhalten DissertantInnen im Forschungspraktikum für DissertantInnen (FOPRAK).Bitte beachten Sie die Bedingungen und Anforderungen des neuen Disserations- und Doktorats- Studienplan der Fakultät für Sozialwissenschaften ab Wintersemester 09/10: Doktoratsstudium. Mehr Info: www.univie.ac.at/Publizistik unter der Rubrik „Studien“
Kontakte: thomas.bauer(at)univie.ac.at
Anmeldung Sekretariat: Bianca Grossberger: 01-4277 – 49335, bianca.grossberger(at)univie.ac.at
Mehr info. www.thomasbauer.at
Im Rahmen der Sprechstunden (Montag 16.00 – 18.00) wird DissertantInnen die Möglichkeit gegeben, zur Themenfindung, zur Erstellung des Konzepts bzw. bei speziellen Anliegen eine individuelle Beratung, Orientierung und Betreuung zu erhalten. Dies wird insbesondere notwendig sein zu Beginn einer Arbeit (Dissertationskonzept), vor der offiziellen Einreichung des Themas und für manche auch vor Abgabe oder vor dem endgültigen Abschluss der Arbeit. Generelle Anregung und Betreuung erhalten DissertantInnen im Forschungspraktikum für DissertantInnen (FOPRAK).
Bitte beachten Sie die Bedingungen und Anforderungen des neuen Disserations- und Doktorats- Studienplan der Fakultät für Sozialwissenschaften ab Wintersemester 09/10: Doktoratsstudium. Mehr Info: www.univie.ac.at/Publizistik unter der Rubrik „Studien“
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18Sep
Exploratives Forschungsprojekt zur Rekonstruktion der sozialen Zusammenhänge zwischen Mediengebrauch und sozialem Verhalten von Jugendlichen in der Schule, insbesondere im Hinblick auf Gewalt im Auftrag des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK). Laufzeit Dezember 2008 – April 2010
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03Sep
Master Exchange Programme Media and Communication Management: The globalisation in the field of academic studies enables increased competitiveness of students all over the world. Especially in the field of media and communication, international experience is a must for future decision-makers. China’s importance in the global economy is growing rapidly and constitutes an increasing factor in the global media and communication industry. Read more »




