• 22Sep
    Category: Lehre Uni Wien
    IPKW, HS 2, Di, 20.00 – 21.30 Uhr Beginn: 13.10. 09
    Das Bakk2 wird sich aus gegebenen Anläsen auf zwei Schwerpunktthemen konzentrieren:
    1. Medien im Kontext wachsender transkultureller  Kommunikation: im Hinblick auf das  EU -Jahr des     Interkulturellen Dialogs): Generell gesehen gehen Medien mit den Phänomenen und Forderungen zunehmender     Hybridisierung der Kulturen ziemlich hilflos und unintelligent um, insbesondere dann, wenn Kulturen(oder auch Religionen) zu einem politischen Faktor werden,  wird offenkundig, welche Medien über elaborierte Kriterien der Qualität verfügen und dem entsprechende Formate     entwickeln; und welche Medien auf diese Entwicklung entweder     gar nicht oder nur mit rückwärts gewandten Identitätskonzepten reagieren.
    2. Medienkultur / Medienbildung: im Hinblick auf die zunehmende Medialisierung und Mediatisierung aller Lebensbereiche der Gesellschaft, ist Medienkompetenz ein kulturelles Muss einer Gesellschaft, die ihr eigener Souverän sein oder bleiben möchte. Theoretische oder empirisch-analytische Erkundungen zu den Bedingungen und Problemstellungen sollen dazu beitragen, Medienbildung als „Kulturtechnik“ einer avancierten Gesellschaft zu etablieren.
    Für beiden Themenbereiche gilt, dass die Debatten im Seminar wie auch die Abschlussarbeiten darauf abzielen sollten, das jeweilige Problemterrain aus der Perspektive der Kommunikationswissenschaft zu identifizieren,  zu analysieren und im Hinblick auf eine zu optimierende (kommunikative) Praxis zu erkunden.  Adäquate theoretische Rahmenkonzepte sind dabei ebenso gefordert wie effiziente Methoden. Die Abschlussarbeiten sollten im besten Falle in theoretisch und methodisch plausibilisierte Projektvorschläge bzw. Maßnahmen- und  Arbeitskonzepte münden.
    Um die Seminardebatte im Rahmen zu halten und effektiv auszurichten, werden nur Arbeitsvorschläge angenommen, die sich in die beiden vorgeschlagenen Themenkomplexe fügen.  Daher sollten sich zu diesem Bakk2 nur jene Studierenden anmelden, die sich für diese Thematiken interessieren oder sich von diesen fordern lassen wollen. Die formalen Voraussetzungen, die methodischen Instrumente, die Schritte zur Durchführung der Analysen werden im Rahmen der ersten Sitzungen geklärt. Das Seminar selbst wird im Laufe des Semesters abwechselnd als Plenum oder in Kleingruppen geführt. Die Termine (Plenum, Gruppen) werden zu Beginn des Semesters festgelegt.
    Leistungsnachweis:
    Regelmäßige Teilnahme
    Entwicklung und Präsentation des Forschungskonzepts
    Abschlussarbeit (hardcover gebunden, 4o Seiten +/- 5, deadline 20. 2. 2010)
    Literatur zur Vorbereitung:
    Hepp, Andreas / Löffelholz, Martin (Hsg.) (2002): Grundlagentexte zur transkulturellen Kommunikation. Konstanz (UVK/UTB)
    Bauer, Thomas A. (2009): Medienkultur für eine offene Gesellschaft. Kulturbaustellen der Kommunikationswissenschaft. Wien (Böhlau)
    (erscheint voraussichtlich Nov./Dez. 2009)

    Interkulturelle Kommunikation, Medienkultur, Medienbildung, Media Literacy
    IPKW, HS 2, Di, 20.00 – 21.30 Uhr Beginn: 13.10. 09

    Das Bakk2 wird sich aus gegebenen Anläsen auf zwei Schwerpunktthemen konzentrieren:

    1. Medien im Kontext wachsender transkultureller  Kommunikation: im Hinblick auf das  EU -Jahr des     Interkulturellen Dialogs): Generell gesehen gehen Medien mit den Phänomenen und Forderungen zunehmender     Hybridisierung der Kulturen ziemlich hilflos und unintelligent um, insbesondere dann, wenn Kulturen(oder auch Religionen) zu einem politischen Faktor werden,  wird offenkundig, welche Medien über elaborierte Kriterien der Qualität verfügen und dem entsprechende Formate     entwickeln; und welche Medien auf diese Entwicklung entweder     gar nicht oder nur mit rückwärts gewandten Identitätskonzepten reagieren.

    2. Medienkultur / Medienbildung: im Hinblick auf die zunehmende Medialisierung und Mediatisierung aller Lebensbereiche der Gesellschaft, ist Medienkompetenz ein kulturelles Muss einer Gesellschaft, die ihr eigener Souverän sein oder bleiben möchte. Theoretische oder empirisch-analytische Erkundungen zu den Bedingungen und Problemstellungen sollen dazu beitragen, Medienbildung als „Kulturtechnik“ einer avancierten Gesellschaft zu etablieren.

    Für beiden Themenbereiche gilt, dass die Debatten im Seminar wie auch die Abschlussarbeiten darauf abzielen sollten, das jeweilige Problemterrain aus der Perspektive der Kommunikationswissenschaft zu identifizieren,  zu analysieren und im Hinblick auf eine zu optimierende (kommunikative) Praxis zu erkunden.  Adäquate theoretische Rahmenkonzepte sind dabei ebenso gefordert wie effiziente Methoden. Die Abschlussarbeiten sollten im besten Falle in theoretisch und methodisch plausibilisierte Projektvorschläge bzw. Maßnahmen- und  Arbeitskonzepte münden.

    Um die Seminardebatte im Rahmen zu halten und effektiv auszurichten, werden nur Arbeitsvorschläge angenommen, die sich in die beiden vorgeschlagenen Themenkomplexe fügen.  Daher sollten sich zu diesem Bakk2 nur jene Studierenden anmelden, die sich für diese Thematiken interessieren oder sich von diesen fordern lassen wollen. Die formalen Voraussetzungen, die methodischen Instrumente, die Schritte zur Durchführung der Analysen werden im Rahmen der ersten Sitzungen geklärt. Das Seminar selbst wird im Laufe des Semesters abwechselnd als Plenum oder in Kleingruppen geführt. Die Termine (Plenum, Gruppen) werden zu Beginn des Semesters festgelegt.

    Leistungsnachweis:

    Regelmäßige Teilnahme

    Entwicklung und Präsentation des Forschungskonzepts

    Abschlussarbeit (hardcover gebunden, 4o Seiten +/- 5, deadline 20. 2. 2010)

    Literatur zur Vorbereitung:

    Hepp, Andreas / Löffelholz, Martin (Hsg.) (2002): Grundlagentexte zur transkulturellen Kommunikation. Konstanz (UVK/UTB)

    Bauer, Thomas A. (2009): Medienkultur für eine offene Gesellschaft. Kulturbaustellen der Kommunikationswissenschaft. Wien (Böhlau)

    (erscheint voraussichtlich Nov./Dez. 2009)

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Kommunikation ist ein weites Feld:

Es gibt mehr zu tun als man denkt. Es gibt mehr zu denken als man tut

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Communicação é um vasto Universo:

HÁ mais a se fazer do que se pensa. HÁ mais a se pensar do que se faz